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James Vernon Allridge III ist am 14. November 1962 in Colorado Springs, Colorado, während sein Vater dort in der Armee stationiert war, geboren worden. Er lebte dort bis zu seinem 5. Lebensjahr. Dann musste sein Vater wegen eines Herzleidens (er hat jetzt einen Herzschrittmacher) in den Ruhestand gehen. Wegen der Pensionierung seines Vaters zog die Familie nach Fort Worth, Texas, wo seine Eltern noch heute leben. Er hat noch drei jüngere Brüder, die im Gebiet Dallas/ Fort Worth leben.

James besuchte die Green B. Trimble Technical High School, die er mit Auszeichnung abschloss. Er war auch über 3 Jahre der Spitzentennisspieler im Schulteam. Ihm wurde ein Stipendium für das örtliche College angeboten, aber er lehnte es ab, weil er lieber eine Lehre als Schreiner anfangen wollte. Er arbeitete in diesem Beruf mehrere Jahre. Später ging er ins Management in der Fast Food Industrie, und er war Mitbesitzer eines Restaurants und leitete dieses, alles bevor er 22 Jahre alt war.

Am 25. März 1985 wurde James zusammen mit seinem älteren Bruder Ronald K. Allridge wegen Raubmordes an einem Circle K Verkäufer verhaftet. Ronald wurde am 8. Juni 1995 vom Staat Texas hingerichtet.

Während seines Prozesses taten die vom Gericht bestellten Anwälte wenig zu seiner Verteidigung. Sie stellten minimale Nachforschungen zu James Umgebung und Erziehung an wie z.B. James' Mitgliedschaft bei den Zeugen Jehovas und berücksichtigten auch keine anderen strafmildernden Umstände, die man der Jury zur Berücksichtigung hätte vorlegen müssen. Bei seinem ersten Berufungsverfahren, das abgelehnt wurde, wurde er wieder genauso ungenügend vertreten. Die vom Gericht bestellten Verteidiger ließen seinen Fall fallen, als dieser die Landesinstanz erreichte. James hatte, seitdem er im Todestrakt war, drei Hinrichtungstermine. Sein letzter Termin wurde 5 Tage vor der Vollstreckung gestoppt.

Glücklicherweise konnte mit der Hilfe von Freunden und Unterstützern in den USA und der Schweiz durch den Fund for Life (FFL) ( ein Fond für James juristische Kosten) Geld gesammelt werden, damit ein Anwalt beauftragt werden konnte, seinen Berufungsprozess weiterzuführen.

Zum Teil, weil sein vom Gericht bestellter Verteidiger eine ungenügende Arbeit leistet, als er den Writ of Habeas Corpus ( Haftprüfungsbefehl) einreichte, hatte James neuer Anwalt sehr wenig Material, mit dem er arbeiten konnte. Wie auch immer, er beantragte eine Zeugenanhörung, um Beweise zu James Erziehung und der Mitgliedschaft bei den Zeugen Jehovas, die vor einer Jury gehört werden sollten, vorzubringen. James' Fall wird in dem Buch Jehovah's Witnesses and the Problem of Mental Illness von Dr. Jerry Bergman. Ph.D.Dr. Bergman stand über viele Jahre mit James in Kontakt und war mit den Tatsachen im Umfeld seines Falles bestens vertraut und stimmte zu als Gutachter zugunsten James auszusagen.

Leider wurden beide, James Writ of Habeas Corpus und sein Antrag auf Anhörung, im März 2001 abgelehnt. Mit wenig Hoffnung darauf, dass künftige gerichtliche Vorgänge erfolgreich sein werden, vermutet sein Anwalt, dass James juristische Möglichkeiten innerhalb eines Jahres erschöpft sein werden. Falls dies eintreffen sollte, dann ist seine einzige Chance den Gouverneur und den Begnadigungsausschuss um eine Änderung des Urteils in lebenslänglich zu bitten. Hierin liegt letztlich seine Hoffnung zu siegen.

Während seiner Inhaftierung hat sich James durch Eigeninitiative zu einem Künstler und Schriftsteller weitergebildet. Obwohl er keinen Unterricht darin hatte, befinden sich über 360 seiner Werke in Privatbesitz. Seine Filzstiftzeichnungen wurden in der Annual Prison Art Show & Exhibit in Huntsville, Texas gezeigt und sie waren in Washington, D.C. und erst kürzlich in New York City in der "The Prison Industrial Complex" ausgestellt. Seine Federzeichnungen und Illustrationen erschienen in zahlreichen Blättern in den USA und der Schweiz. Zwei von seinen Zeichnungen erschienen als Titelblatt im Journal for Prisoners on Prison.

Im April 1996 hatte James seine erste Einmann-Ausstellung in der Schweiz, um Geld für den FFL zusammenzubringen. Besuchen Sie die Art Gallery um einige von James Kunstwerken zu sehen, die er während der letzten Jahre gemacht hat.

C.U.R.E (Citizens United for the Rehabilitation of Errants; Bürgervereinigung zur Resozialisierung von Fehlgeleiteten) benutzte einige seiner Illustrationen für ihre Reihe von Grußkarten zum Verkauf. James arbeitete daran weiter und erstellte seine eigene Reihe von handgemachten Weihnachtskarten und eine Reihe Grußkarten für alle Gelegenheiten. Seit 1993 werden die Karten in den USA, Irland, Schweiz, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden verkauft.

James hat außerdem eine Anzahl von Essays, Artikeln, Briefen und Gedichten veröffentlicht. Er hat eine Sammlung von Prosa und Gedichten im Buch "Deadly Executioners" herausgegeben. Sie ist allen Frauen und Männern gewidmet, die seit der Wiedereinführung der Todesstrafe vom Staat Texas hingerichtet worden sind.

Außerdem hat James durch Fernkurse den Abschluss am College der Sam Houston Universität in Betriebswirtschaft erlangt. Zusätzlich hat er im Vorstand des Lamp of Hope Project's (LHP) mitgearbeitet, eine Organisation geleitet von Todestrakthäftlingen, die die Öffentlichkeit über die Missstände im Zusammenhang mit der Todesstrafe informieren und außerdem Hilfen für die Personen im Todestrakt anbieten will.

James hat seine Fertigkeiten in einem nie endenden Kampf erlangt, um zu beweisen, dass er im Gegensatz zur Meinung des Staatsanwaltes keine "ständige Bedrohung der Gesellschaft ist". Er hofft, dass seine Anstrengungen einen positiven Einfluss auf die Entscheidung des Begnadigungsausschusses haben werden und dass sein Urteil in lebenslänglich umgewandelt wird. Deshalb hat er seinen Fond nicht Verteidigungsfond sondern Fond fürs Leben genannt ( Fund for Life).

James hat bewiesen , dass er ein gutes Beispiel dafür ist, dass man sich aus eigener Kraft resozialisieren kann, obwohl man im Todestrakt lebt, und dass er eine zweite Chance verdient. Er hofft, dass alle seine Bemühungen ausreichend beweisen, dass sein ganzes Leben nicht durch einen schrecklichen Fehler überschattet werden sollte. Ein einziger Tag in seinem Leben von 38 Jahren sollte nicht die ganze Summe von James Wert sein.

James bittet nicht darum sofort frei gelassen zu werden. Er bittet nur darum, dass sein Todesurteil geändert wird zu lebenslänglich. James glaubt, dass er wertvolle Beiträge an die Gesellschaft durch seine Kunst und durch sein Schreiben geleistet hat und er hofft , dass er dies auch weiterhin tun kann, auch wenn es aus einer Gefängniszelle heraus ist. Mit Ihrer Hilfe und Unterstützung könnte er es. Möchten Sie helfen sein Leben zu retten?


James Adresse:

James V. Allridge III
#000870 Polunsky Unit
3872 F.M. 350 South
Livingston, Texas 77351-9630



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Fort Worth, Texas 76119



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